Nach „Krieg“ in das U-23-Team abgeschoben

Sport / 07.08.2013 • 22:05 Uhr / 1 Minuten Lesezeit

Fussball. Paul Scharner ist beim Hamburger SV nach seiner öffentlichen Vereinsschelte von Sportdirektor Oliver Kreuzer umgehend in die zweite Mannschaft verbannt worden. „Ich soll sofort zur U 23, zumindest laut der SMS von Oliver Kreuzer“, sagte Scharner. Zuvor hatte der Abwehrspieler offen mit „Krieg“ gedroht, als er von der bevorstehenden Abschiebung erfahren hatte. „Das kann ich nicht akzeptieren“, sagte der Verteidiger und sprach von „Erpressung“ und sogar vom Karriereende. Und Scharner-Berater Valentin Hobel legte nach: „Da landen wir ja bald beim Menschenhandel.“