Kreuzer kontert die Kritik von Paul Scharner

Sport / 09.08.2013 • 21:47 Uhr / 1 Minuten Lesezeit

Fussball. Der Streit zwischen dem HSV und Paul Scharner geht in die nächste Runde. Nachdem der ausgemusterte ÖFB-Teamspieler seinem Klub öffentlich mit „Krieg“ gedroht hatte, ging nun HSV-Sportchef Oliver Kreuzer in die Offensive. „Da ist von Erpressung, von Menschenhandel und von Krieg die Rede. Davon möchte ich mich ganz klar distanzieren. Man weiß ja, dass Paul Scharner manchmal ein bisschen anders tickt“, sagte Kreuzer und stellt klar: „Er wird von uns nicht erpresst.“ Der Manager bekräftigte jedoch nochmals die Degradierung des 33-Jährigen in die zweite Mannschaft. Scharner hat nun einen Rechtsanwalt eingeschaltet und pocht auf sein Recht, mit einem ausgebildeten Fußball-Lehrer zu trainieren. Diese Lizenzen fehlen den U-23-Trainern Rudolfo Cardoso und Soner Uysal. „Wir finden einen solchen“, so Kreuzer.