Bei der Austria wachsen die Bärte

Sport / 18.10.2013 • 22:19 Uhr / 2 Minuten Lesezeit
Ein hartes Einsteigen von Florian Zellhofer gegen Austrias Mario Bolter. Fotos: gepa/2, Diener
Ein hartes Einsteigen von Florian Zellhofer gegen Austrias Mario Bolter. Fotos: gepa/2, Diener

Lustenauer seit zehn Meisterschaftsspielen ungeschlagen – 2:0-Sieg bei der Vienna.

Fussball. (VN-cha) „Es war kein unverdienter Sieg“, sagte ein sichtlich zufriedener Austria-Trainer Helgi Kolvidsson nach sportlich unterhaltsamen 90 Minuten auf der Hohen Warte. Vor allem die Art und Weise, wie souverän seine Spieler den 2:0-Sieg über die Zeit spielten, beeindruckte nicht nur den Trainer. Damit sind die Lustenauer nun schon zehn Meisterschaftsspiele ungeschlagen – und der Rasierapparat des Trainerteams hat weiter Pause.

Kotrainer Hakan Karaosman hatte die Idee – und inzwischen wachsen die Bärte. „Solange wir nicht verlieren“, schmunzelt Kolvidsson und denkt schon wieder an die nächste Aufgabe. Da wartet am Montag im Waldviertel der SV Horn. Noch bis Sonntag bleibt die Mannschaft in Wien und wird u. a. das BL-Match zwischen Rapid und dem ÖFB-Cup-Gegner Sturm live im Stadion mitverfolgen.

Auf der Hohen Warte setzte die Vienna das erste Zeichen, doch ein Tor von Alex Asch­auer wurde aberkannt. Dann stieg Jailson nach einer Galvão-Flanke hoch und „zwang“ Vait Ismaili zu einem Eigentor. Als Thiago nach der Pause den Ball nach einer Salomon-Ecke mit der Hüfte über die Linie drückte, war die Partie gelaufen. Die Austria blieb souverän, verzeichnete sogar noch einen Stangenschuss.

Thiago und Ball – und auch Vienna-Keeper Mandl im Tor, es war das 2:0.
Thiago und Ball – und auch Vienna-Keeper Mandl im Tor, es war das 2:0.
Beim Barte des Trainers . . .
Beim Barte des Trainers . . .

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