„Auftritt fühlt sich an wie ein Comeback“

Sport / 21.10.2013 • 20:07 Uhr / 2 Minuten Lesezeit
Sascha Boller. Foto: gepa
Sascha Boller. Foto: gepa

fussball. SV Grödig ist noch immer die große Überraschung der Bundesliga. Der Ex-Austria-Lustenau-Kicker

Sascha Boller zeigte gegen Admira erstmals seine Qualitäten im Grödig-Dress.

Herr Boller, kann man das Spiel von Ihnen gegen die Admira als Comeback ansehen?

Sascha Boller: Ein wenig hat es sich schon so angefühlt. Zwar habe ich nach meinem Wechsel in den ersten Runden immer von Beginn an gespielt, doch dann hatte ich einen kleinen Bruch. Es war dann nicht leicht, auch mal von der Tribüne aus zuschauen zu müssen, aber ich habe mich zurückgekämpft.

Was macht den Erfolg der Grödiger aus?

Boller: Die Mannschaft trägt ganz klar die Handschrift von Trainer Adi Hütter. Da hat alles Hand und Fuß. Und wenn du als Spieler seine Vorgaben nicht hundertprozentig umsetzt, musst du zuschauen. Hütter weiß genau, was er tut, und der Erfolg gibt ihm absolut recht.

Am Wochenende kommt es zum Duell gegen Salzburg. Was ist möglich?

Boller: Alles. Salzburg ist zwar der große Favorit, aber unser Trainer wird ein Mittel finden, um dem großen Nachbar wehzutun. Hoffentlich spiele ich in seinen Überlegungen auch eine Rolle.

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