Miller macht einen guten Eindruck

Sport / 21.10.2013 • 21:20 Uhr / 2 Minuten Lesezeit
Rückkehr in den Skizirkus: Bode Miller . Foto: gepa
Rückkehr in den Skizirkus: Bode Miller . Foto: gepa

Beim Weltcup-Auftakt kehren die ersten Verletzten in den Ski-Weltcup zurück.

ski alpin. Fit und entschlossen – Bode Miller macht bei seinem ersten Comeback-Auftritt in Sölden einen guten Eindruck. Der Riesentorlauf am Sonntag auf dem Gletscher ist sein erstes Weltcup-Rennen seit dem Riesentorlauf am 18. Februar 2012 in Bansko. Danach hatte sich Miller einer Knie-Arthroskopie unterzogen, heiratete und genoss Privatzeit. Im Jänner strich er die WM-Saison und erklärte, sich auf Sotschi vorbereiten zu wollen.

Schritt für Schritt

Auch Landsfrau Lindsey Vonn brennt auf den Saisonstart. „Ich hatte einen weiteren positiven Trainingstag. Schritt für Schritt komme ich näher nach Sotschi“, teilte sie via Social Media mit. Vonn hatte sich im WM-Super-G einen Kreuz- und Innenbandriss sowie eine Schienbeinkopfverletzung im rechten Knie zugezogen. Sölden dürfte für die 29-Jährige noch zu früh kommen. Laut Alpinchef Patrick Riml will sie es jedoch versuchen, eine Entscheidung soll im Laufe der Woche fallen.

Mit Beat Feuz (Sui), Kjetil Jansrud (Nor) oder Tanja Poutiainen (Fin) versuchen weitere prominente „Patienten“ ein Comeback. Zu den Rückkehrern zählen auch Johan Clarey (Fra/Rücken), Julien Lizeroux (Fra/Knie), Federica Brignone (Ita/Knöchel), Chemmy Alcott (Gbr/Bein) und Susanne Riesch (Ger/Knie).

Aus dem ÖSV-Lager gibt Marlies Schild – nach einem WM-Kurzeinsatz in Schladming – ihr Comeback Mitte November beim Slalom in Levi. Und Klaus Kröll sollte beim Speed-Auftakt in Lake Louise dabei sein. Wegen Lähmungserscheinungen in der Schultermuskulatur musste er nochmals operiert werden.

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