Nickel war nicht zu biegen

Sport / 03.06.2014 • 23:10 Uhr / 2 Minuten Lesezeit
Gab beim Bergrennslalom von Damüls den Ton an: Patrik Nickel mit seinem Opel Kadett. Foto: rrcv
Gab beim Bergrennslalom von Damüls den Ton an: Patrik Nickel mit seinem Opel Kadett. Foto: rrcv

Tolles Vorarlberger Duell beim Bergslalom in Damüls.

motorsport. (VN-dg) Wetterglück bescherte dem achten internationalen Bergrennslalom von Damüls viele Zuseher und ein grandioses Duell der Ländle-Tourenwagenpiloten. Mann der beiden Veranstaltungstage war eindeutig der Koblacher Patrik Nickel, der mit seinem neuen Gerent-Opel-Kadett-C nichts anbrennen ließ und den dritten und vierten Lauf zum Vorarlberger Drytech-Race-Cup für sich entschied. Härtester Nickel-Konkurrent war Bergspezialist Christoph Lampert. Der Feldkircher hat seinen VW Golf GTI nach seinem Mickhausen-Unfall vom Oktober des Vorjahres mit seinem Vater praktisch wieder neu aufgebaut und von seiner Klasse nichts eingebüsst. Am Samstag war Lampert in der Addition der drei schnellsten der insgesamt vier Rennläufe nur 1,19 Sekunden langsamer als Nickel im PS-stärkeren Auto und auch am zweiten Tag war Lampert Zweitschnellster. Am Samstag wurde Lokalmatador Markus Reich (Au/VW Golf 2 16V) Dritter, Tags darauf stieg überraschend Walter Terler (Feldkirch/Opel-Kadett-C) aufs Siegertreppchen. Bereits am Pfingstmontag geht es im Cup mit dem Slalom im Röthner Drivingcamp in die nächste Runde.

Du hast einen Tipp für die VN Redaktion? Schicke uns jetzt Hinweise und Bilder an redaktion@vn.at.