WM-Frauengespräche

Sport / 25.06.2014 • 19:33 Uhr / 2 Minuten Lesezeit
Airline-Chefin Renate Moser ist nahe dran am Fußball. güfel
Airline-Chefin Renate Moser ist nahe dran am Fußball. güfel

Fußball. Sie ist die Chefin der Lüfte und schrieb 2002 als erste weibliche Airline-Chefin Luftfahrtgeschichte. Bis heute hebt das rastlose Energiebündel immer noch gerne ab: auch bzw. gerade dann, wenn es gilt, die Kicker etwa des VfB Stuttgart, von Borussia Dortmund oder des AC Siena sicher zu befördern. Die Vorzüge des Spezialanbieters InterSky rund um Mannschaftsreisen im Fußballsport haben sich längst herumgesprochen.

In welchem Umfang findet bei Ihnen die Fußball-WM statt?

Die „Männer“ im Haus gucken möglichst alle Spiele, ich komme dazu sobald mich die Mannschaften interessieren.

Mit welchem WM-Spieler würden Sie gerne das Trikot tauschen?

Mit Jogi Löw, aber der hat leider keines. Eine großartige Persönlichkeit mit Stil und Klasse.

Für wen drücken Sie die Daumen?

Natürlich für Deutschland, aber das Gastland Brasilien ist mein heimlicher Favorit. Wenn ich das allerdings im kleinen Kreis laut sage, werde ich vermutlich rausgeschmissen.

Beim Match schaue ich auf . . .?

Ich finde es unglaublich spannend, wie eine Mannschaft den Ball behält. Wenn ich schaue, konzentriere ich mich ganz auf das Spiel, sonst habe ich doch nichts davon.

Wem oder was würden Sie gerne eine Gelbe Karte zeigen?

Ich würde so manchem Schiedsrichter die Rote Karte zeigen, denn für mich hat es einige krasse Fehlentscheidungen gegeben!

Besonders attraktiv anzuschauen ist für mich?

Arjen Robben, weil er ein echter Star ist. Wenn ich da jetzt näher ins Detail gehe, kriege ich zu Hause aber Ärger (lacht).

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