Fünf Trainer dankten nach der Vorrunde ab

Sport / 26.06.2014 • 20:11 Uhr / 2 Minuten Lesezeit

Das internationale Trainer-Karussell
dreht sich wieder.

fussball. Prandelli, Zaccheroni, Lamouchi, Queiroz, Suárez – sie alle hören als Trainer bei WM-Teilnehmern auf, auch der Bosnier Susic sprach von seinem letzten WM-Spiel. Del Bosque soll dagegen angeblich bleiben. Japans Trainer Alberto Zaccheroni verkündete nach vier Jahren seinen Abschied aus Japan. Der 61-Jährige teilte seinen Schritt nach dem 1:4 gegen Kolumbien mit. Wie sein italienischer Landsmann Cesare Prandelli, der seinen Entschluss gleich im Anschluss an das 0:1 gegen Uruguay verkündete. Honduras‘ bisheriger Trainer Luis Fernando Suárez nutzte die Pressekonferenz nach dem 0:3 gegen die Schweiz für eine Ansage in eigener Sache: „Ich bin noch zu haben“, sagte der 54-jährige Kolumbianer. „Ich trete nicht zurück, mein Vertrag endet“, erklärte der 42-jährige Franzose Sabri Lamouchi. „Wenn du weder den Afrika-Cup gewinnst noch die WM, dann ist das logisch.“ Irans Coach Carlos Queiroz feilschte lange mit dem nationalen Verband, kündigte aber bereits während der WM an, dass er nicht weitermachen will.

Du hast einen Tipp für die VN Redaktion? Schicke uns jetzt Hinweise und Bilder an redaktion@vn.at.