Kritik an der Transferpolitik

Sport / 05.08.2014 • 22:23 Uhr / 1 Minuten Lesezeit
Ralf Rangnick verteidigt die Methoden von Red Bull. Foto: gepa
Ralf Rangnick verteidigt die
Methoden von Red Bull. Foto: gepa

fussball. Red-Bull-Sportdirektor Ralf Rangnick hat die Vorgehensweise des Konzerns im Fußball vor dem Europacup-Heimspiel von Salzburg gegen Karabach Agdam verteidigt. „Bevor jemand anfangen muss, sich mit uns zu beschäftigen, hat die FIFA oder die UEFA in vielen anderen Standorten jede Menge zu tun“, sagte Rangnick auf das Financial Fair Play angesprochen. Neben der Kritik von Bayern-Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge waren zuletzt auch die Transfers von ÖFB-Teamspieler Marcel Sabitzer und des Belgiers Massimo Bruno hinterfragt worden. Beide waren für Millionensummen vom Partnerclub RB Leipzig verpflichtet worden, wurden aber sofort an Salzburg verliehen. „Das ist eine völlig gängige Praxis im internationalen Fußball“, meinte Rangnick.

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