Arbeiter weiter ausgebeutet

Sport / 12.11.2014 • 19:59 Uhr / 1 Minuten Lesezeit

Doha. Trotz versprochener Reformen hat WM-Gastgeber Katar nach Angaben von Menschenrechtlern weiterhin wenig gegen den Missbrauch von Arbeitsimigranten unternommen. Internationale Organisationen kritisierten Katar, nachdem bekannt wurde, dass seit 2010 rund 1200 ausländische Arbeiter auf den Baustellen starben. „Gegen die Ausbeutung der Arbeiter muss etwas getan werden“, sagte Sherif Elsayed-Ali von Amnesty International.