Riesch fährt auf eigene Kosten

Sport / 14.11.2014 • 21:03 Uhr / 1 Minuten Lesezeit
Leistungen sind gefragt: Susanne Riesch. Foto: gepa
Leistungen sind gefragt: Susanne Riesch. Foto: gepa

Levi. Susanne Riesch zählte zu den besten Slalom-Fahrerinnen der Welt, bei Olympia 2010 war eine Medaille greifbar. Im Herbst 2011 verletzte sich die jüngere Schwester von Maria Höfl-Riesch schwer und kämpft sich seitdem zurück. Susanne hat investiert. In sich selbst. Die Kosten für die Vorbereitung hat die Deutsche selbst bezahlen müssen. Nur wenn sie am Ende des Winters unter den besten 15 Fahrerinnen der Welt steht, bekommt sie die Auslagen vom Skiverband erstattet. „Das war ein Schlag. Aber ich hatte nie den Gedanken, hinzuschmeißen“, sagt die 26-Jährige in Levi.