Senat 5 leitet Verfahren gegen Salzburg ein

Sport / 18.09.2015 • 22:43 Uhr / 1 Minuten Lesezeit

Wien. Der Senat 5, der Lizenzausschuss der Bundesliga, hat ein Verfahren gegen den EL-Klub SV Austria Salzburg eingeleitet. Der Grund: Die genannten Stadien – die Heimstätte in Maxglan sowie das Ausweichstadion in Schwanenstadt – „sind nicht für Spiele zugelassen, die (seitens der zuständigen Behörden) als ‚Risikospiele‘ eingestuft werden“. Davon betroffen sind die Matches gegen LASK und Innsbruck.

Der Strafrahmen reicht von einer Verwarnung über Geldstrafen bis hin zu einem Punkteabzug oder Lizenzentzug. Laut Salzburg-Sportdirektor Gerhard Stöger ist man bemüht, das Stadion in Wals-Siezenheim für die drei Spiele zu bekommen.“ Damit liegt das Schicksal von Austria Salzburg nun ausgerechnet in den Händen des Lokalrivalen Red Bull Salzburg, der am 24. Oktober in der Heim-Arena gegen die SV Ried spielt.