Sainz hatte in Sotschi den Schutzengel dabei

11.10.2015 • 20:39 Uhr / 1 Minuten Lesezeit

Nach seinem Schock-Unfall im Training stand Carlos Sainz gestern schon wieder mit rauchenden Bremsen in Kurve 13 des Sotschi-Autodroms. In Runde 47 war für den Toro-Rosso-Piloten ein Rennen vorbei, das er überhaupt nur mit viel Glück hatte starten können. Mit mehr als 150 Stundenkilometern war der Spanier am Vortag in eben jener Kurve 13 in eine Streckenbarriere gekracht, erst nach bangen Minuten hatten Helfer ihn aus seinem Auto bergen können. „Das war schon ein heftiger Unfall, aber ich habe nichts, das Schmerzmittel nicht lösen können“, sagte Sainz vor dem Start. Sainz legte ein couragiertes Rennen hin, arbeitete sich aus der Boxengasse bis in die Punkteplätze vor. Fotos: gepa