Die Bulldogs in einem neuen Revier

21.10.2015 • 20:51 Uhr / 3 Minuten Lesezeit
Was man in 2:14 Minuten so alles tun kann: die Bulldogs machten in dieser Zeitspanne in Klagenfurt drei Tore.
Was man in 2:14 Minuten so alles tun kann: die Bulldogs machten in dieser Zeitspanne in Klagenfurt drei Tore.

Dornbirn hat sich mit dem Sieg beim KAC in der Tabelle ganz weit vorne festgesetzt.

Dornbirn. (VN-ko) Tabellenführer Salzburg 4:3 gebogen, dem Zweitplatzierten Linz (3:0, 0:1 n.V.) vier Punkte abgeknöpft. Die hoch gehandelten Vienna Capitals zweimal (2:1, 2:1) abgehakt, Villach (3:2) in den Schranken gewiesen und jetzt mit einem 4:1 Revanche für das 2:3 am KAC genommen: Von den Großen in der Erste Bank Liga fehlt dem Dornbirner EC auf der Liste nur mehr Znojmo (1:4), die trifft man erst im Dezember wieder.

Und apropos Große: Da darf man sich ja selbst dazu zählen. Mit Platz vier nach 14 Runden mutierte man vom Hündle zum Wachhund, das sein neues Revier im oberen Teil der Tabelle zu verteidigen gedenkt. Nur vier Zähler fehlen auf Leader Salzburg, schon acht Punkte beträgt der Vorsprung auf Rang neun. Da kann man es locker verschmerzen, dass im Über- und Unterzahlspiel sowie bei den Bullys noch Luft nach oben ist. Während beim KAC am Tag danach ein Straftraining auf dem Programm stand, konnte Dornbirn genüsslich analysieren: „Wir haben ein perfektes Auswärtsspiel abgeliefert“, fand Kapitän Niki Petrik, „der Spielplan wurde durchgezogen. In Klagenfurt ist es immer schön, Punkte zu holen“, lächelte der gebürtige Villacher. Vor der Länderspielpause warten jetzt noch die Auswärtsspiele in Graz (23.), Wien (30.) und Fehervar (31.) sowie das Heimmatch (26.) gegen Laibach.

Die Bärte sprießen wieder

Der November steht bei den Bulldogs wieder im Zeichen der „Movember“-Charity-Aktion. Vollbartträger Petrik animiert seine Kollegen, die Gesichtsbehaarung zu pflegen. Die Erlöse – u.a. werden spezielle Trikots versteigert – werden der Forschung gegen Prostatakrebs zur Verfügung gestellt.

Arbeitskleidung mit Bart: Niki Petrik. Foto: dec
Arbeitskleidung mit Bart: Niki Petrik. Foto: dec