Bulldogs blicken noch weiter hinauf

22.10.2015 • 19:55 Uhr / 2 Minuten Lesezeit
Jonathan D’Aversa steht vor dem Comeback:. Foto: gepa
Jonathan D’Aversa steht vor dem Comeback:. Foto: gepa

Dornbirn möchte in Graz punkten und in der Tabelle nach oben klettern.

Dornbirn. (VN-ko) Sieben Mal in Folge gepunktet, dabei fünf Siege gefeiert, zuletzt ein 4:1 in Klagenfurt. Auf Tabellenplatz vier ist der Dornbirner EC in der Erste Bank Eishockeyliga hochgekraxelt, weil sich Salzburg und Linz direkt duellieren, könnte es sogar noch weiter nach vorne gehen. Vorausgesetzt, dass der heutige Gegner Graz gebogen wird. Die Steirer sind selbst gerade gut in Form, arbeiteten sich mit vier Siegen am Stück (zuletzt ein spektakuläres 7:5 gegen Laibach) auf den zehnten Platz vor. Zuvor waren sieben Niederlagen in Serie gestanden, Trainer Todd Bjorkstrand musste für Ivo Jan Platz machen. In der vergangenen Saison entschieden die Grazer alle drei Heimspiele gegen Dornbirn für sich. „Wir kreieren jetzt genug Chancen vorm Tor und nutzen diese auch“, ist Daniel Woger, der Ex-Dornbirner im Kader der 99ers, zufrieden. „In der Verteidigung müssen wir noch sicherer stehen und unseren Goalie unterstützen.“

Frischer Wind

„Mit dem Trainerwechsel kam in Graz frischer Wind auf“, weiß Dornbirn-Verteidiger Robert Lembacher. „Uns erwartet eine Schlacht. Wir werden alles geben und wollen aus den vier Spielen bis zur Liga-Pause das Maximum rausholen.“ Er und seine Kollegen punkteten im Oktober in allen vier Auswärtspartien.

Bei den Legionären halten sich die beiden Klubs mit 13 Stück die Waage, die Murstädter haben in Alex Feichtner einen „Spion“ an Bord: der 26-jährige Stürmer spielte in den letzten vier Saisonen in Dornbirn. Bei den Bulldogs wird Nick Crawford wegen einer Verletzung weiterhin fehlen, dafür könnte sich heute das Comeback von Abwehrchef Jonathan D’Aversa ausgehen.