„Ich wusste, es ist möglich“

Sport / 26.10.2015 • 21:37 Uhr / 2 Minuten Lesezeit
Christian Hirschbühl fuhr in Sölden Kampflinie – und wurde beim Weltcup-Auftakt mit dem 22. Platz belohnt.  Foto: GEpa
Christian Hirschbühl fuhr in Sölden Kampflinie – und wurde beim Weltcup-Auftakt mit dem 22. Platz belohnt. Foto: GEpa

Christian Hirschbühl überraschte beim
Riesentorlauf in
Sölden mit Platz 22.

Sölden. (VN) Platz 20 nach dem ersten Lauf, Rang 22 in der Endwertung, 22 Weltcuppunkte auf dem Konto. Die ersten überhaupt. Nachdem es vier Mal im Slalom nicht klappen wollte, fuhr Hirschbühl beim Riesentorlauf ins Glück. „Dass es gleich im ersten Rennen der neuen Saison passiert, ist umso schöner. Mein Ziel war, so frech das klingt, ins Finale zu kommen. Im Training war ich dabei und sehr, sehr schnell. Ich wusste, dass es möglich ist.“ Als die 19 im Ziel aufleuchtete, konnte es der 25-Jährige dennoch nicht glauben. Danach fuhr vor Hirschbühl nur noch Manfred Mölgg mit der Nummer 62 auf Platz 17 rein.

Marcel Mathis konnte sich als 46. mit 5,51 Sekunden Rückstand auf Ted Ligety nicht für den zweiten Lauf qualifizieren. Der Hohen­emser war im oberen Teil schnell, verlor aber bis zur zweiten Zwischenzeit zu viel Zeit.