„Kaiser“ gesteht Fehler ein

Sport / 26.10.2015 • 22:27 Uhr / 1 Minuten Lesezeit

München. Franz Beckenbauer hat sich erstmals in der Saison zu den Korruptionsvorwürfen um die WM-Vergabe 2006 geäußert. Der damalige OK-Chef stützt die Version des Deutschen Fußball-Bundes und griff zugleich Ex-Präsident Theo Zwanziger an. Der 70-Jährige gestand auch Fehler ein. So hätte das OK nicht auf den Vorschlag der FIFA-Finanzkommission eingehen dürfen, um einen Finanzzuschuss zu bekommen. Aber, so der „Kaiser“: „Es wurden keine Stimmen gekauft, um die WM 2006 zu bekommen.“