Hinweise auf Geldwäsche

27.10.2015 • 21:54 Uhr / 1 Minuten Lesezeit

London. Die britischen Ermittlungen wegen des Verdachts auf Geldwäsche im Zuge der Vergaben der Weltmeisterschaften 2018 und 2022 an Russland und Katar kommen voran. Die Beamten haben eine Summe von 237.000 Euro im Blick, die das australische Bewerbungskomitee an den damaligen FIFA-Vize Jack Warner gezahlt haben soll und die angeblich in London geflossen ist. „Es könnte Geldwäsche sein“, sagte Ermittlungschef David Green.