Philipp Schneider konnte an der Spitze mitfahren

Sport / 29.10.2015 • 20:19 Uhr / 2 Minuten Lesezeit
Philipp Schneider zeigte bei den drei Enduro-Klassikern mit guten Platzierungen auf. Foto: gepa
Philipp Schneider zeigte bei den drei Enduro-Klassikern mit guten Platzierungen auf. Foto: gepa

Schwarzach. (VN-ko) Mit einem 16. Platz beim Red-Bull-Sea-to-Sky-Enduro-Spektakel in Kemer (Tur) beendete Motocrosser Philipp Schneider die Saison. Der 27-Jährige aus Vandans kam beim Beach-Race in der Qualifikation trotz Sturz auf den 13. Platz. „Im Rennen war dann die Hölle los“, erzählt Schneider über die Platzkämpfe, am Ende stand ein 17. Rang. Im Wald fand das Feld eine schnelle und flüssige Endurostrecke vor, nach einem langsamen Start stand ein 20. Platz und die zweite Startreihe. Beim Olympos-Mountainrace am dritten Tag, dem Hauptbewerb, erreichte Schneider auf seiner KTM in 4:09:58 Stunden das Ziel und klassierte sich auf dem 16. Platz. „Die Strecke war sehr gut, es gab nicht viel zum Ausruhen.“ Schneider war mit der Platzierung sehr zufrieden: „Nach dem 17. Platz beim Erzberg Rodeo und dem 15. Rang beim Romaniacs konnte ich mich gleich drei Mal in der Weltspitze beweisen.“ Den Sieg beim Sea-to-Sky machten sich zwei britische Enduro-Stars aus: Graham Jarvis setzte sich knapp vor Johnny Walker durch.