Pointner sprach über Tragödie um die Tochter

Sport / 01.11.2015 • 22:49 Uhr / 1 Minuten Lesezeit
Angela und Alexander Pointer bangen um Tochter Nina.  Foto: apa
Angela und Alexander Pointer bangen um Tochter Nina. Foto: apa

Innsbruck. Ex-ÖSV-Trainer Alexander Pointner und seine Frau Angela haben in der Ö3-Sendung „Frühstück bei mir“ erstmals über die Tragödie um ihre Tochter Nina gesprochen. Die damals 16-Jährige, die unter Depressionen litt, wollte am 5. November 2014 ihrem Leben ein Ende setzen. Nina Pointner befindet sich seither im Wachkoma in einem Rehazentrum.