Besuch vom Manager der Bundesliga-Referees

05.11.2015 • 18:53 Uhr / 2 Minuten Lesezeit
Die Spieler Lukse, Seeger, Ngwat-Mahop und Luxbacher (v. l.) mit den Trainern Didi Berchtold und Thomas Schneider.  Foto: Adam
Die Spieler Lukse, Seeger, Ngwat-Mahop und Luxbacher (v. l.) mit den Trainern Didi Berchtold und Thomas Schneider. Foto: Adam

Altach hat das Cup-Aus analysiert und den Blick bereits nach vorne gerichtet.

Wien. Noch in der Nacht nach dem Cupspiel wurde analysiert. „Wir haben vieles gut gemacht“, sagte SCRA-Trainer Damir Canadi. Das wurde den Spielern per Video ebenso veranschaulicht wie die Fehler, die begangen wurden. „Das 2:1 darf einfach nicht passieren“, so Canadi und nahm dabei vor allem seine beiden Innenverteidiger César Ortiz und Jan Zwischenbrugger ins Gebet.

Nach der Aufarbeitung und den unterschiedlichen Trainingseinheiten kam es am Tag danach zu einer besonderen Begegnung. Denn im Rahmen der Lizenzbestimmungen schaute Fritz Stuchlik, seines Zeichens der Manager der Bundesliga-Schiedsrichter, im Team-Hotel der Altacher vorbei. Neben einem Gedankenaustausch sowie der Erklärung der Schwerpunkte der Unparteiischen kam das Gespräch unweigerlich wieder auf die Fehlentscheidungen im Lauf der Meisterschaft. Dass man diesbezüglich in Altach eine gewisse Gelassenheit an den Tag legt, ändert nichts an der Tatsache, dass gerade in den letzten beiden Spielen gegen die Wiener Austria gravierende Fehlpfiffe passierten.

Trainingstechnisch war der Tag danach in zwei Hälften unterteilt. Während sich die Cup-Anfangsformation bei einem Spaziergang mit dem Coach austauschte, trainierte das Trio Bernhard/Berchtold/Schneider mit dem Rest des Kaders – Zech, Seeger, Schreiner, Ngwat-Mahop, Roth, Luxbacher und Lukse.