Höchst mit klarem Sieg gegen Bizau

08.11.2015 • 21:41 Uhr / 3 Minuten Lesezeit
Auch Bizau-Spielmacher Tomasz Pekala (rechts) vermochte sich kaum einmal durchzusetzen. Im Bild wird er von Manuel Plankensteiner (Nummer elf) mit Hilfe eines Teamkollegen gestoppt. Foto: VN-Steurer
Auch Bizau-Spielmacher Tomasz Pekala (rechts) vermochte sich kaum einmal durchzusetzen. Im Bild wird er von Manuel Plankensteiner (Nummer elf) mit Hilfe eines Teamkollegen gestoppt. Foto: VN-Steurer

Die Negativserie für Bizau hält an. In Höchst gab es eine bittere 0:3-Pleite.

höchst. Im Vorjahr spielten Höchst und Bizau noch drittklassig. Für beide Traditionsklubs ist die Rückkehr in die höchste Amateurklasse Österreichs nach aktuellem Tabellenstand kein Thema.

Dank dem klaren 3:0-Heimsieg von Höchst gegen Bizau hat sich die Elf von Trainer Bernhard Erkinger auch in der Tabelle zurückgemeldet. „Das war die mit Abstand beste Saisonleistung meiner Truppe. Der vierte Heimsieg ist hochverdient und hätte auch noch höher ausfallen müssen. Die Entwicklung und der eingeschlagene Weg stimmen“, sagt ein hochzufriedener Höchst-Coach Bernhard Erkinger. Vor allem die Defensive ist das Prunkstück der Höchster. Erst ein Dutzend Gegentreffer hat Goalie Mathias Nagel hinnehmen müssen. Mittelfeldspieler Ivan Popovic (19.) brachte die Hausherren mit einem scharfen Schuss von der Strafraumgrenze in Front. Für Höchst-Angreifer Stefan Prunitsch (65.) gab es den achten Saisontreffer. Beim zweiten Tor der Hausherren umspielte der Deutsche aus abseitsverdächtiger Position den Schlussmann der Bregenzerwälder und schob den Ball ins leere Gehäuse ein. Den Schlusspunkt setzte Einwechselspieler Ernis Spahiu: Der Schweizer zirkelte nach schöner Einzelleistung den Ball ins rechte Kreuzeck zum vielumjubelten 3:0-Endstand (74.). Mit einem Erfolg im Nachtrag gegen Andelsbuch könnte Höchst sogar noch auf Platz vier überwintern.

„Zwei umstrittene Gegentreffer haben die Partie entschieden. Doch meine Mannschaft konnte nur für zu kurze Zeit in der Partie zu hundert Prozent überzeugen“, war Bizau-Interimscoach Christian Köll bitter enttäuscht. Vor­aussichtlich wird Köll auch in der Rückrunde den Zwölft­platzierten Bizau coachen. Mit einem goldenen Frühjahr soll die verkorkste Hinrunde wiedergutgemacht werden.

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