Das Rennen in Austin wackelt

Sport / 11.11.2015 • 22:56 Uhr / 1 Minuten Lesezeit

London. Bernie Ecclestone hat die Zukunft des US-Formel-1-Grand-Prix in Austin infrage gestellt. Grund sind gekürzte staatliche Förderungen um 20 Prozent ab 2016. „Wenn es diese Änderungen gibt, wird es schwierig, auch künftig in Austin zu fahren“, sagte der F-1-Geschäftsführer. Die Zuwendungen schrumpfen von 25 auf 19,5 Mill. Dollar.