Hansen und Warvne als Matchwinner

Sport / 15.11.2015 • 20:21 Uhr / 3 Minuten Lesezeit
Der Schwede Tobias Warvne (Bild) brachte es so wie der Norweger Espen Lie Hansen auf acht Treffer im Spiel in Bärnbach.  Foto: stiplovsek
Der Schwede Tobias Warvne (Bild) brachte es so wie der Norweger Espen Lie Hansen auf acht Treffer im Spiel in Bärnbach. Foto: stiplovsek

Bregenzer Handballer mit ungefährdetem 31:25-Auswärtserfolg in Bärnbach.

Bärnbach. (VN-jd) Die Pflicht dank einer klaren Leistungssteigerung nach der Pause in souveräner Manier erfüllt. So kann man das Gastspiel von Bregenz Handball bei der HSG Bärnbach/Köflach zusammenfassen. Nach dem achten Sieg am zwölften Spieltag der Handball-Liga Austria sind die Festspielstädter vor den anstehenden „Krachern“ gegen Leader Fivers Margareten am kommenden Samstag und vier Tage darauf bei dessen Verfolger Hard weiterhin Dritter in der Tabelle.

Von 14:14 auf 28:18

Der HLA-Rekordmeister aus dem Ländle kam aber nach der 14-tägigen Länderspielpause zunächst schwer in die Gänge und lag gegen die ohne Maxim Butenko und Nejc Poklar angetretenen Steirer zunächst immer hinten. Nach dem 11:14 (25.) sorgte aber Tobias Warvne mit einem Hattrick für den 14:14-Pausenstand.

Nach dem Seitenwechsel hatten dann die Mannen von Coach Robert Hedin ihre Betriebstemperatur erreicht. Angeführt von Espen Lie Hansen, sechsfacher Torschützen in dieser Phase, und Warvne wurde Bärnbach an die Wand gespielt. Während den Gastgebern in der ersten Viertelstunde der zweiten Hälfte gerade einmal drei Tore gelangen, durften sich die Bregenzer über zwölf Tore freuen und setzten sich auf 26:17 (45.) bzw. 28:18 (48.) ab. Damit war die Sache gelaufen und Bärnbach gelang in den letzten 90 Sekunden noch eine Ergebniskorrektur von 22:31 auf 25:31. „Zu Beginn der Partie haben wir die Sache vielleicht etwas zu locker genommen. Doch nach der Pause haben wir dann richtig Fahrt aufgenommen, für klare Verhältnisse gesorgt. Jetzt freuen wir uns auf das Topduell gegen die Fivers und wollen ihnen die erste Niederlage zufügen“, betonte Bregenz-Youngster Ante Esegovic.

Nach der Pause haben wir unser wahres Gesicht gezeigt.

Ante Esegovic