Sicherheit wird überarbeitet

Sport / 15.11.2015 • 20:05 Uhr / 2 Minuten Lesezeit

Vor Österreichs Länder­spielabschluss am Dienstag wurde Extra-Meeting angesetzt.

Wien. „Worte können diese furchtbare Tragödie nicht beschreiben. Ich bin noch immer schockiert!“ Nicht nur David Alaba saßen die Ereignisse in Paris noch nach der Rückkehr aus dem Trainingslager in den Knochen. Seitens des Österreichischen Fußball-Bundes will man die Sicherheitseinrichtungen für das Länderspiel am Dienstag (20.45 Uhr) gegen die Schweiz noch einmal überarbeiten und notfalls adaptieren.

Aus diesem Grund wurde für heute ein Sicherheitsmeeting angesetzt. Dabei werden Vertreteter des Innenministeriums (BMI) ebenso anwesend sein wie die Gesandte der Wiener Polizei, des privaten Sicherheitsdienstes sowie des Schweizerischen Fußballverbandes (SFV) und des ÖFB. Organisationsdirektor Bernhard Neuhold sowie der Stadien- und Sicherheitsbeauftragte Heimo Kraus werden den heimischen Verband vertreten.

Klar ist jetzt schon, dass vor Beginn der Begegnung im Ernst-Happel-Stadion zum Gedenken an die Opfer der Anschläge in Paris eine Trauerminute abgehalten wird. Zudem werden beide Mannschaften mit Trauerflor antreten.