Eine gedämpfte Vorfreude

20.11.2015 • 21:45 Uhr / 2 Minuten Lesezeit

Keine Panik, aber auch keine Normalität in der deutschen Bundesliga.

Schwarzach. Das Aufsteigerduell mit Ramazan Özcan im Tor steigt am Sonntag, wenn Ingolstadt die Elf aus Darmstadt empfängt. Schon heute kommt es in Gelsenkirchen zum Klassiker zwischen Schalke und dem FC Bayern. Die Vorfreude aber ist, wie auch bei den anderen Begegnungen, gedämpft. Die 198 Spieler und 18 Trainer werden nach den Terroranschlägen von Paris und der Länderspiel-Absage alles andere als unbeschwert antreten. „Ich habe volles Vertrauen in
die Sicherheitsmaßnahmen, aber es bleibt ein mulmiges Gefühl“, gibt auch Schalke-Coach Andre Breitenreiter zu.

Auf Augenhöhe mit Darmstadt sieht sich Ingolstadts Ralph Hasenhüttel. „Ich habe das Gefühl, dass wir aus unseren Mitteln das Optimale herausholen“, so der Österreicher. Zumindest Respekt hat man sich verschafft.

Fußball

Deutschland, Bundesliga

13. Spieltag

Hamburger SV – Borussia Dortmund 3:1 (2:0)

57.000 Zuschauer (ausverkauft). Torfolge: 19. 1:0 Lasogga (Foulelfmeter), 41. 2:0 Holtby, 55. 3:0 Hummels (Eigentor), 86. 3:1 Aubameyang

Bei Hamburg wurde Michael Gregoritsch in der 71. Minute eingewechselt.

Deutschland, 2. Bundesliga

15. Spieltag

Fortuna Düsseldorf – MSV Duisburg 1:1 (0:0)

35.000 Zuschauer. Tor: 75. 1:0 Demirbay, 77. 1:1 Bohl

Bei Düsseldorf war Christian Gartner nicht im Kader.

VfL Bochum – 1. FC Union Berlin 1:1 (1:1)

13.000 Zuschauer. Torfolge: 14. 1:0 Mlapa, 37. 1:1 Kreilach

Bei Union Berlin saß Christopher Trimmel auf der Bank und kam nicht zum Einsatz.

SV Sandhausen – Karlsruher SC 3:1 (2:0)

7000 Zuschauer. Torfolge: 14. 1:0 Linsmayer, 25. 2:0 Bouhaddouz (Foulelfmeter), 66. 3:0 Zillner, 69. 3:1 Torres

Bei Sandhausen spielte Marco Knaller im Tor, Stefan Kulovits war 90 Minuten im Einsatz. Bei Karlsruhe kam Erwin „Jimmy“ Hoffer in der 46. Minute ins Spiel und Ylli Sallahi saß auf der Bank.