Red Bull mit Renault und Ilmor

Red Bull hat das „Missing Link“ für den Rennwagen 2016 gefunden: Renault und Ilmor bauen den Motor.
Red Bull hat das „Missing Link“ für den Rennwagen 2016 gefunden: Renault und Ilmor bauen den Motor.

Mit der Übernahme von Lotus kehrt Renault als Werksteam in die Königsklasse zurück.

Milton Keynes. Vier Männer in weißen Kitteln, alle sehr konzentriert, alle blicken gebannt auf einen Formel-1-Wagen: Doch in dem Red Bull fehlt das Wesentliche, der Motor. Aber das ändert sich jetzt. „Schweizer Ingenieurskunst füllt die Lücke in der kommenden Saison“, schreibt der Rennstall von Diet

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