Dornbirn hat Siegen und Toreschießen verlernt

Sport / 31.07.2016 • 20:46 Uhr / 2 Minuten Lesezeit

Im Spiel gegen Wacker Innsbruck Amateure gab es nur ein 0:0.

dornbirn. (VN-tk) Der FC Dornbirn wartet nach dem zweiten Spieltag weiterhin auf den ersten Sieg sowie das erste Ligator. Die Messestädter sind weit von ihrer letztjährigen Form entfernt und sind auch bei der Heim­premiere gegen die Tiroler den rund 700 Zuschauern vieles schuldig geblieben. Die Fitness lässt aufgrund des Trainingsrückstandes noch zu wünschen übrig

Die erste Hiobsbotschaft gab es schon vor Anpfiff. Mittelfeldregiesseur Philipp Hörmann wird in den nächsten Tagen am Sprunggelenk operiert und fällt somit weitere zwei Monate aus.

Die Leistungsträger können ihr Potenzial einfach nicht abrufen, und das macht sich im Spielaufbau bemerkbar. Viele Fehler im Passspiel machen es den Rothosen schwer, in die Offensive zu kommen.

Letzte Saison erzielte der FCD knapp zwei Tore pro Spiel, doch die Abgänge von Özüyer (13 Tore) und Lo Re (11 Tore) konnten nicht kompensiert werden.

Ein Heimsieg gegen Wacker Innsbruck Amateure wäre aber verdient gewesen. Viele Großchancen wurden von den Ländle-Kickern einfach nicht genutzt. „Nach fünf Spieltagen muss eine wesentliche Verbesserung eintreten, sonst gilt es über eventuelle Konsequenzen nachzudenken“, meinte FCD-Präsident Arnold Streitler.