Das Finale der Kontraste – Adeus Rio, Konnichiwa Tokio

22.08.2016 • 17:16 Uhr / 1 Minuten Lesezeit

Etwas vom Pech verfolgt sind diese 31. Olympischen Spiele schon gewesen. Das Ende: Es stürmt, schwere Schauer gehen auf den Fußball-Tempel Maracana nieder, und doch feiern die Cariocas, die Menschen Rios, wie nur sie es können. Mit bescheidenen Mitteln wurde die Abschlussfeier zu einer zauberhaften Show, übervoll an Farben, Rhythmus, Freude und lachenden Gesichtern. Tausende Athleten, Trainer und Betreuer aus den 207 Teams – darunter Vorarlbergs Badminton-Asse Elisabeth Baldauf, David Obernosterer und Judo-Nationaltrainer Patrick Rusch – ließen sich vom Regen die gute Laune nicht verderben und feierten ausgelassen. Jubel im gut gefüllten Stadion brandet auf, als unvergessliche Momente über die Großbildleinwände flimmern. Ganz besonders laut wurde es bei Neymars Tor aus dem Fußball-Finale, den Auftritten des neunfachen Olympiasiegers Usain Bolt und den Bildern des erfolgreichsten Olympioniken der Geschichte, dem 23-fachen Sieger im Schwimmen, Michael Phelps. Foto: afp