Ländle-Kicker weiter torhungrig

23.08.2016 • 20:47 Uhr / 3 Minuten Lesezeit
Die Kicker des VfB Hohenems hatten im VFV-Cup ihre liebe Mühe mit Admira Dornbirn. Foto: stiplovsek
Die Kicker des VfB Hohenems hatten im VFV-Cup ihre liebe Mühe mit Admira Dornbirn. Foto: stiplovsek

Der VFV-Cup geht so weiter, wie er in Runde zwei aufhörte, mit Toren am Fließband.

schwarzach. Ohne Überraschungen blieben die ersten acht von insgesamt sechzehn Begegnungen im Rahmen der dritten Runde im 41. VFV-Toto-Cup. Dafür schoßen die Akteure aus allen Rohren – nicht weniger als 42 Tore in acht Spielen. Damit stehen zwei Klubs aus der Westliga, ein Wälder-Trio aus der Vorarlbergliga, ein Duo aus der Landesliga und Underdog Doren (1. LK) als Aufsteiger ins Achtelfinale fest.

14 Elfmeter

Allerdings verpasste Schlins 1b (5. LK) eine Riesenüberraschung nur ganz knapp. Die zweite Kampfmannschaft der Walgauer unterlag Landesligaklub Schruns erst im Elferschießen. Erst der 14. (!) Penalty entschied den „Krimi“ zugunsten des Favoriten aus Schruns. Nach der regulären Spielzeit hieß es 5:5. Mit viel Mühe schaffte Westligist Hohenems den Aufstieg. Erst als Johannes Klammer in der 88. Minute das 3:1 beim Vorarlbergligist Admira Dornbirn gelang, war das Weiterkommen fixiert. Besonders in der zweiten Hälfte vergaben die Messestädter eine Vielzahl an guten Einschussmöglichkeiten und so die Chance auf eine Sensation. Ohne Probleme spazierte Hard in die Runde der besten 16 Teams. Ein Triplepack von Boris Zivaljevic und Zweifach-Torschütze Matthias Koch ebneten bei der zweiten Garnitur in Rankweil einen klaren 5:1-Erfolg.

Wälder-Klubs stark

Ein Wälder-Quartett wurde seiner Favoritenrolle ebenfalls gerecht und bleibt im heimischen Pokalbewerb weiter vertreten. Langenegg (3:0 in Thüringen), Bizau (4:0 in Gaißau) und Doren (4:0 in Altenstadt) blieben in ihren Partien sogar ohne Gegentreffer. Drei der vier Treffer für Doren erzielte das Brüderpaar Ivan und Ljupko Vrljic. Für Doren geht der sportliche Höhenflug in der Meisterschaft und nun im Pokal weiter.

Alberschwende gewann gegen Ligakonkurrent Kennelbach wie schon in der Meisterschaft mit zwei Toren Unterschied. Matchwinner für Alberschwende war das Sturmduo Esref Demircan mit einem Doppelpack und Jan Gmeiner.