Das „Projekt Rio“ wird Fortsetzung finden

Sport / 07.12.2016 • 18:53 Uhr / 1 Minuten Lesezeit

Gesetzesentwurf zur Förderstruktur wird Verbänden präsentiert.

Wien. Mit den Sommerspielen bzw. den Paralympischen Spielen in Rio de Janeiro ist in diesem Sommer auch das „Projekt Rio“ zu Ende gegangen. Wie das Sportministerium bekannt gab, werden die Strukturen vorerst beibehalten und bekommen mit „Projekt Olympia“ einen neuen Namen. Die von Minister Hans Peter Doskozil angekündigte neue, zentrale Förderinstanz steckt in der Pipeline fest.

„Wir wollen nach den Olympischen Spielen kein Vakuum entstehen lassen und damit bei den Verbänden und ihren Athletinnen und Athleten in den nächsten Monaten für Planungssicherheit sorgen“, wurde Doskozil zitiert. Zur auf sich warten lassenden Reform sagte der Sportminister: „Der Gesetzesentwurf ist soweit fertig und wird den Verantwortlichen der Dach- und Fachverbände sowie den Spitzenfunktionären der zentralen Organisationen im Sport am 19. Dezember präsentiert und mit ihnen diskutiert.“