Das Montafoner Matterhorn stand Pate als Namensgeber

Sport / 14.12.2016 • 22:50 Uhr / 3 Minuten Lesezeit
Snowboard-As Markus Schairer mit VN-Sportchef Christian Adam (v. l.).
Snowboard-As Markus Schairer mit VN-Sportchef Christian Adam (v. l.).

Schruns. (VN-cha) Sie ist beliebt, die 2643 Meter steil aufragende Zimbaspitze – und sie wird nicht zuletzt aufgrund ihrer Ähnlichkeit im Aussehen gerne als „Montafoner Matterhorn“ bezeichnet. Was liegt also näher, als den Jubiläums-Weltcup im Hotel Zimba in Schruns zu eröffnen. Die Gastgeber Heike und Hans Peter Ladurner freuten sich über zahlreiche Prominenz, die vom Schrunser Bgm. Jürgen Kuster herzlich begrüßt wurde. Stolz durften Peter Gaugg und Peter Marko, die beiden Geschäftsführer der Silvretta Montafon, davon berichten, dass in diesem Jahr in Sachen Schneeproduktion keine Kosten gescheut wurden, um einen perfekten Crosskurs auf das Hochjoch zu zaubern. Davon konnten sich auch VSV-Präsident Patrick Ortlieb, Thomas Amann (Obmann SC Montafon), Elmar Egg (Geschäftsführer Montafon Nordic Zentrum) und Manuel Bitschnau von Montafon Tourismus überzeugen.

Vollmondnacht und sternenklar, so präsentierte sich Schruns vor den hektischen Weltcup-Tagen am Berg und im Tal. Dass man bestens gerüstet ist, zeigt auch die Zusammenarbeit der Skiklubs und der Gemeindeschefs. So waren zum Eröffnungsabend auch die Bürgermeister von St. Gallenkirch, Josef Lechthaler, Silbertal, Thomas Zudrell und Lorüns, Lothar Ladner, der Einladung gefolgt. Sebastian Manhart wünschte den Athleten noch alles Gute, kann der Geschäftsführer des Olympiazentrums Vorarlberg doch beim SBX-Rennen nicht vor Ort sein. Er wird es verschmerzen, wird er doch, zusammen mit Michael Zangerl, aus den Händen von ÖOC-Präsident Karl Stoss erneut das Qualitätssiegel „Olympiazentrum“ für den Stützpunkt Dornbirn erhalten. Davon profitieren Athleten wie Julian Lüftner, Alessandro Hämmerle, Luca Hämmerle oder Markus Schairer. Letzterer verlor in der Nacht auf heute seinen Bart. Schuld daran hatte sein erster Trainer Hannes Netzer und ein wenig der Aberglaube, denn: Hat er doch beim ersten Sieg im Montafon „sehr gepflegt“ ausgesehen. Das wird dann wohl auch in den TV-Bildern rüberkommen. Die Vorfreude darauf war Landesdirektor Markus Klement sowie Chefredakteur Gerd Endrich ins Gesicht geschrieben. Und auch den Eltern Schairer, Anneliese und Horst, sowie Hämmerle, Caterina und Hanno.

VSV-Snowboard-Landestrainer Eric Themel mit Freundin Eva Bauer und Christoph Tschohl (v. l.).
VSV-Snowboard-Landestrainer Eric Themel mit Freundin Eva Bauer und Christoph Tschohl (v. l.).
VSV-Präsident Patrick Ortlieb (l.) mit Thomas Amann.
VSV-Präsident Patrick Ortlieb (l.) mit Thomas Amann.
Der Schrunser Bürgermeister Jürgen Kuster (l.) mit Peter Gaugg.
Der Schrunser Bürgermeister Jürgen Kuster (l.) mit Peter Gaugg.
Sebastian Manhart mit Susanne Moll und Andreas Marugg (v. l.).
Sebastian Manhart mit Susanne Moll und Andreas Marugg (v. l.).
Jaqueline Ritsch kümmerte sich um das Wohl der Gäste.
Jaqueline Ritsch kümmerte sich um das Wohl der Gäste.