Hirscher ist Olympia-müde

Sport / 03.02.2017 • 22:41 Uhr / 1 Minuten Lesezeit

Pyeongchang sind die letzten Winterspiele für den Salzburger.

München. Marcel Hirscher plant nach den Spielen 2018 in Pyeongchang das Ende seiner olympischen Karriere. „Fix ist nichts, aber der Plan ist, dass die Winterspiele in Südkorea meine letzten sind“, sagte der 27-Jährige im Interview mit den „Stuttgarter Nachrichten“.

Der Olympia-Zweite von 2014 im Slalom begründete dies mit Abnutzungserscheinungen, die er in den kommenden Jahren erwarte. „Das ist jetzt mein zehntes Jahr im Weltcup“, sagte Hirscher: „Ich glaube nicht, dass für weitere fünf Jahre das Feuer noch fest genug brennt. Ich möchte auf diesem Niveau weiterfahren. Ich habe keine Lust, irgendwann einmal um die Qualifikation für den zweiten Durchgang zu kämpfen.“

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