Konkurrenz für Innsbruck

Sport / 22.02.2017 • 22:03 Uhr / 1 Minuten Lesezeit

sapporo. Aller guten Dinge sind drei, denkt sich Scheich Ahmad Al Fahad Al Sabah, das höchste IOC-Mitglied Asiens. Nach Pyeongchang 2018 und Peking 2022 sollen die Olympischen Winterspiele 2026 ein drittes Mal in Serie in Asien stattfinden. Austragungsort soll das japanische Sapporo sein. Dort wurden bereits die Winterspiele 1972 veranstaltet. Damals setzte man sich unter anderem gegen das finnische Lahti durch. „Sapporo ist dafür bereit“, sagte Scheich Ahmad.

Auch Innsbruck interessiert

Die Kandidaturen für die Winterspiele 2026 müssen spätestens 2018 eingereicht werden, die Vergabe erfolgt dann im darauffolgenden Jahr. An einer Bewerbung arbeitet derzeit auch Innsbruck.Gemeinsam mit dem Österreichischen Olympischen Komitee wurde eine Machbarkeitsstudie in Auftrag gegeben. Ebenfalls Interesse an einer Ausrichtung haben die Schweizer Stadt Sion und Calgary (CAN) bekundet. In Bezug auf die Sommerspiele 2024 hat Budapest seine Bewerbung zurückgezogen. Damit sind nur noch Paris und Los Angeles im Rennen.