Dank Stadionprojekt grünes Licht durch die Bundesliga

Sport / 24.02.2017 • 22:45 Uhr / 2 Minuten Lesezeit
Die Umbaupläne für das Reichshofstadion haben die Verantwortlichen der Bundesliga durchaus überzeugt. Foto: Steurer
Die Umbaupläne für das Reichshofstadion haben die Verantwortlichen der Bundesliga durchaus überzeugt. Foto: Steurer

Konstruktives Gespräch zwischen der Gemeinde und der Liga-Spitze.

Lustenau. (VN-cha) Das Projekt Reichshofstadion stand im Mittelpunkt der Gespräche zwischen Liga-Vorstand Christian Ebenbauer und den Verantwortlichen der Gemeinde Lustenau. Zusammen mit Alexander Schwärzler ließ sich Ebenbauer die Vorstellungen des Stadion-Neubaus erklären. „Wir wollen den Fußball nicht nur noch aus der Historie kennen“, sagte Bürgermeister Kurt Fischer. Vielmehr wolle man eine nachhaltige Struktur schaffen, denn man stehe zum Standort Profifußball in Lustenau. Seitens der Liga zeigte sich Ebenbauer durchaus beeindruckt von den Plänen und Vorstellungen. Auch hinsichtlich der Sofortmaßnahmen bei einem sportlichen Bundesliga-Aufstieg hat man sich angenähert. Seitens der Gemeinde wird derzeit der Wettbewerb in Sachen Stadion ausgeschrieben. Der Masterplan sieht dann einen Baubeginn 2019 vor. Seitens der Gemeinde zeigte man sich nach den Gesprächen sehr zufrieden vom Input durch die Bundesliga. „Das Flickwerk bzw. Provisorium muss ein Ende haben“, brachte es Fischer auf den Punkt.

Notwendige Erstmaßnahmen bei einem Aufstieg würden vor allem das Flutlicht betreffen. Hinsichtlich Lizenz aber sollte es aufgrund der laufenden Planungen grünes Licht seitens der Liga geben.

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