Der Magen von Lukse rebelliert

22.03.2017 • 18:49 Uhr / 1 Minuten Lesezeit
Ein etwas nachdenklich wirkender Andreas Lukse. Foto: apa
Ein etwas nachdenklich wirkender Andreas Lukse. Foto: apa

Wien. Altach-Torhüter Andreas Lukse hat auch das Training des österreichischen Fußball-Nationalteams am Mittwochvormittag im Ernst-Happel-Stadion verpasst. Der 29-Jährige laboriert laut ÖFB-Angaben an einer Magenverstimmung. Schon am Dienstag hatte Lukse daher mit dem Training ausgesetzt.

Lukse, der zuletzt vier Ligaspiele wegen Problemen mit dem Hüftbeuger versäumt hatte, wäre nach dem verletzungsbedingten Ausfall von Robert Almer und dem Nationalteam-Rücktritt von Ramazan Özcan am Freitag im WM-Qualifikationsspiel gegen die Republik Moldau wohl die Nummer eins im Tor gewesen. Nun scheint Frankfurt-Reservist Heinz Lindner die besten Karten zu haben. Teamchef Marcel Koller hat sich in dieser Frage bisher nicht festgelegt.