Mit Heimvorteil auf Rang zwei in Tabelle vorgerückt

Sport / 22.03.2017 • 19:38 Uhr / 2 Minuten Lesezeit
Das Team von Pelikan Bregenz befindet sich auf dem Weg, seinen Vizemeistertitel aus dem Vorjahr zu wiederholen. Foto: VN/Sams
Das Team von Pelikan Bregenz befindet sich auf dem Weg, seinen Vizemeistertitel aus dem Vorjahr zu wiederholen. Foto: VN/Sams

Bregenzer Wasserballerinnen liegen bei Halbzeit der Bundesliga im Plansoll.

Bregenz. (VN-jd) Nach einem Sieg und zwei Niederlagen in der Auftaktrunde in Wien konnten die Wasserballerinnen von Pelikan Bregenz bei der zweiten Sammelrunde der österreichischen Bundesliga im eigenen Seehallenbad ihre Ausbeute verdoppeln. Das Team von Trainer Dominic Mucha setzte sich gegen den ASV Wien und AWS Eggenberg jeweils mit 9:7 durch und musste sich lediglich gegen den bislang makellosen Titelverteidiger WBC Tirol mit 14:17 geschlagen geben. „Wir spielen in dieser Saison erstmals ohne Legionärinnen und nur mit eigenen Mädchen. Deshalb sind wir mehr als zufrieden mit der erfreulichen Zwischenbilanz. Jetzt gilt es, die Leistungen zu stabilisieren, damit wir in den ausstehenden zwei Sammelrunden den zweiten Tabellenrang verteidigen und so wie letzte Saison wieder Vizemeister werden“, betont Ex-Teamspieler Jörg Mäser. Für den sportlichen Leiter des Vereins und Wasserball-Fachwart im Landesverband, waren die drei Teamspielerinnen Tamara Mucha, zugleich Kapitänin, Amelie Heidegger und Elisabeth Pucher die tragenden Säulen beim kompakt agierenden Gastgeber.

Ein besonderes Erlebnis gab es für Lina Feurstein. Die mit 13 Jahren jüngste Spielerin im Bregenzer Team durfte sich in der Partie gegen Leader Tirol in der Schlussminute über ihren ersten Treffer in der Bundesliga freuen.

Wasserball

Österreichische Damen-Bundesliga 2017

Zwischenstand nach sechs Partien

1. WBC Tirol 6 0 0 112: 52 18

2. Pelikan Bregenz 3 0 3 70: 62 9

3. ASV Wien 3 0 3 51:65 9

4. AWS Eggenberg 0 0 6 46:100 0

Die weiteren Termine

3. Sammelrunde: 29./30. 4. in Graz

4. Sammelrunde: 27./28. 5. in Innsbruck