Wiesberger durfte hoffen

07.04.2017 • 19:37 Uhr / 2 Minuten Lesezeit
Bernd Wiesberger: Kalt war es am zweiten Tag in Augusta. Foto: apa
Bernd Wiesberger: Kalt war es am zweiten Tag in Augusta. Foto: apa

Aufholjagd auf der zweiten Runde in Augusta, starker Wind erschwerte Spiel.

augusta. Bernd Wiesberger hat nach einer Par-Runde beste Chancen, beim Golf-Masters in Augusta auch beim dritten Antreten den Cut zu schaffen. Der Burgenländer, der früh gestartet war, hielt nach seinem Auftakt mit 77 Schlägen bei einem Gesamtscore von fünf über Par. Falls der störende Wind auch am Nachmittag anhielt, sollte Wiesberger die Qualifikation für das Wochenende gelingen. Nach zehn der 18 Löcher lag er sogar zwei Schläge unter Par, doch ein Doppelbogey und ein Bogey störten dieses sehr gute Score. „Ich habe gut weitergekämpft, mit fünf Birdies bin ich zufrieden“, sagte Wiesberger, der sich mit zwei weiteren Birdies bei einem Bogey am letzten Loch wohl das Weiterspielen beim Zehn-Millionen-Dollar-Turnier sicherte.

Der Cut lag vorerst bei sechs Schlägen über Par, konnte sich aber bei besseren Bedingungen für die später startenden Spieler verändern. Charley Hoffman lag zwei Löcher vor dem Ende seiner zweiten Runde drei Schläge über Par, behauptete mit vier unter Par aber vorerst knapp die Führung.