Mein Tag bei der Eishockey-WM VN-Sportredakteur Heimo Kofler

25.04.2017 • 20:55 Uhr / 2 Minuten Lesezeit
im Pressebereich sind älteren Baujahrs als die meisten der Berichterstatter. Zumindest der Internationale Eishockeyverband bekam in seinem operativen Bereich einen frischen, hellgrünen, Anstrich verpasst, als Dankeschön für die Vergabe der WM an die Ukraine. Denn der Aufsteiger in die Division I hätte mit seiner Bewerbung eigentlich hintanstehen müssen. Und der Krieg im Osten mit den russischen Rebellen ist zwar weit weg, aber im Alltag immer gegenwärtig.

im Pressebereich sind älteren Baujahrs als die meisten der Berichterstatter. Zumindest der Internationale Eishockeyverband bekam in seinem operativen Bereich einen frischen, hellgrünen, Anstrich verpasst, als Dankeschön für die Vergabe der WM an die Ukraine. Denn der Aufsteiger in die Division I hätte mit seiner Bewerbung eigentlich hintanstehen müssen. Und der Krieg im Osten mit den russischen Rebellen ist zwar weit weg, aber im Alltag immer gegenwärtig.

Der Name ist das Relikt längst vergangener Tage. „Sportpalast“ nennt sich die größte Sporthalle der ukrainischen Hauptstadt Kiew, dort, wo gerade die Eishockey-WM der Division I, Gruppe A, stattfindet. Mit seinem Charme ist das Gebäude angesiedelt zwischen einer Lagerhalle (außen) und einem Bau aus der k.-und k.-Monarchie. Vor ein paar Jahren soll die größte Mehrzweckhalle des Landes, die bereits 18 WM, 28 EM, rund 4000 Konzerte und 400 Messen auf dem Buckel hat, renoviert worden sein. Hinweise darauf fehlen allerdings. Die roten Plüschsessel