Mein Tag bei der Eishockey-WM VN-Sportredakteur Heimo Kofler

Die Eishockeywelt ist klein. In Kiew gibt es ein Wiedersehen mit dem Ex-Dornbirn-Legionär Alex Plante. Der baumlange Verteidiger erinnert sich gut an sein erstes Europa-Abenteuer bei den Bulldogs. „Weil es eine schwierige Zeit war, ich mich auf die große Eisfläche umstellen musste.“ Aber seither läuft es wie am Schnürchen für den Verteidiger-Riesen. Nach einer Saison in Norwegen kam das Angebot aus dem südkoreanischen Anyang. „Ich wollte meiner Karriere eine neue Richtung geben. Meine Familie und ich haben uns dort sehr gut eingelebt.“ Mit dem Klub Halla ist er zweimal Asien-Meister geworden und fühlt sich schon als halber Koreaner – da war der Weg zur koreanischen Staatsbürgeschaft kein weiter mehr. „Die Hymne kann ich schon“, versucht sich Plante mit der asiatischen Kultur auseinanderzusetzen und sich in der Gesellschaft einzuleben.Im Hinblick auf die Olympischen Winterspiele im nächsten Jahr in Pyeongchang stellt Jim Paek, zweifacher Stanley-Cup-Sieger mit Pittsburgh, ein Team zusammen. Da ist Plante ein Eckpfeiler im Abwehrspiel.Bei der WM in Kiew soll den Südkoreanern erstmals der Aufstieg ins Konzert der Großen gelingen. Gegen Österreich steht Plante heute auf dem Eis Spielern gegenüber, mit denen sein Vater Cam einst gemeinsame Sache machte: Thomas Raffl und Steven Strong sind die Söhne von Peter Raffl und Ken Strong. Der Plante-Papa stand 1987 mit den beiden im Kader im Villacher SV. Die Eishockeywelt ist klein.

Die Eishockeywelt ist klein. In Kiew gibt es ein Wiedersehen mit dem Ex-Dornbirn-Legionär Alex Plante. Der baumlange Verteidiger erinnert sich gut an sein erstes Europa-Abenteuer bei den Bulldogs. „Weil es eine schwierige Zeit war, ich mich auf die große Eisfläche umstellen musste.“ Aber seither läuft es wie am Schnürchen für den Verteidiger-Riesen. Nach einer Saison in Norwegen kam das Angebot aus dem südkoreanischen Anyang. „Ich wollte meiner Karriere eine neue Richtung geben. Meine Familie und ich haben uns dort sehr gut eingelebt.“ Mit dem Klub Halla ist er zweimal Asien-Meister geworden und fühlt sich schon als halber Koreaner – da war der Weg zur koreanischen Staatsbürgeschaft kein weiter mehr. „Die Hymne kann ich schon“, versucht sich Plante mit der asiatischen Kultur auseinanderzusetzen und sich in der Gesellschaft einzuleben.

Im Hinblick auf die Olympischen Winterspiele im nächsten Jahr in Pyeongchang stellt Jim Paek, zweifacher Stanley-Cup-Sieger mit Pittsburgh, ein Team zusammen. Da ist Plante ein Eckpfeiler im Abwehrspiel.

Bei der WM in Kiew soll den Südkoreanern erstmals der Aufstieg ins Konzert der Großen gelingen. Gegen Österreich steht Plante heute auf dem Eis Spielern gegenüber, mit denen sein Vater Cam einst gemeinsame Sache machte: Thomas Raffl und Steven Strong sind die Söhne von Peter Raffl und Ken Strong. Der Plante-Papa stand 1987 mit den beiden im Kader im Villacher SV. Die Eishockeywelt ist klein.

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