Laute Kritik an Behörde in Turin

Sport / 05.06.2017 • 18:54 Uhr / 1 Minuten Lesezeit

Turin. Als Folge der Massenpanik beim Public Viewing in Turin während dem Champions-League-Finale mit über 1500 Verletzten wird Kritik an Behörden laut. Der Kommune wird vorgeworfen, dass Glasflaschen auf der Piazza San Carlo verkauft wurden. Viele der Opfer erlitten Schnittverletzungen. Zeitgleich wird nach den möglichen Verursachern der Panik gesucht. Die Staatsanwaltschaft prüft, ob ein Knallkörper gezündet worden war und die Leute danach die Flucht ergriffen haben. Zudem berichteten Augenzeugen von großem Chaos und mangelnden Fluchtwegen. Österreicher befanden sich nicht unter den Verletzten.