„Haben genau das abgerufen, was in diesem Moment möglich war“

Sport / 28.03.2018 • 22:07 Uhr / 2 Minuten Lesezeit
Olympia-Medaillengewinnerin Andrea Tagwerker und Christian Ertl.
Olympia-Medaillengewinnerin Andrea Tagwerker und Christian Ertl.

Familie, Freunde, Fans und zahlreiche Vertreter aus Wirtschaft und Politik bereiteten Thomas Steu einen stimmungsvollen Empfang im Bludenzer Rathaus. Mit unzähligen Gratulationen und Marschmusik begrüßten die Gäste samt Stadtmusikanten das 24-jährige Rodlerass in seiner Heimatstadt. Mit einem vierten Rang eroberte Thomas Steu mit seinem Partner Lorenz Koller eine Topplatzierung im Eiskanal von Pyeongchang. „Wir haben genau das abgerufen, was möglich war“, so Steu. Das Ziel für die nächsten Spiele sei dann eine Medaille. Durchaus realistisch für die beiden Athleten, die im Doppelsitzer der heimischen Rodeltradition alle Ehre machen. Der schönste Moment? „Als wir im Ziel waren und die Spannung endlich abfiel. Und dass die Eltern dabei waren.“ So stellte sich die Familie, Martina und Bernhard Steu mit den Geschwistern Miriam, Lukas und Simon, als erste Gratulanten ein. In seiner Festrede begrüßte Mandi Katzenmayer den geistlichen Beistand Pfarrer Pater Adrian, den Obmann des Rodelclubs Bludenz Helmut Tagwerker, sowie das Aushängeschild des Vereins, Andrea Tagwerker, die eine olympische Medaille ihr eigen nennen darf. Gratulationen überbrachten auch Vize-BM Mario Leiter sowie die große Rodelfamilie, darunter die Medaillengewinner im Doppelsitzer Peter Penz und Georg Fischler, Cheftrainer Rene Friedl sowie ÖRV-Sportdirektor Markus Prock. CM

Manfred Heinzelmaier (links) mit ÖRV-Sportdirektor Markus Prock.
Manfred Heinzelmaier (links) mit ÖRV-Sportdirektor Markus Prock.
Die Nachwuchsrodler Lukas, Marcel und Madlen freuten sich.
Die Nachwuchsrodler Lukas, Marcel und Madlen freuten sich.
Stolze Eltern: Bernhard und Martina Steu mit ihrem Olympioniken Thomas. Muther/5
Stolze Eltern: Bernhard und Martina Steu mit ihrem Olympioniken Thomas. Muther/5