Rückschläge für Raffl und Grabner im Play-off-Rennen

Sport / 25.03.2019 • 19:46 Uhr / 2 Minuten Lesezeit

New York Das Play-off der NHL könnte erstmals seit sieben Jahren ohne österreichische Beteiligung über die Bühne gehen. Michael Grabner und die Arizona Coyotes sind mit einer Serie von fünf Niederlagen zurückgefallen, Michael Raffl und die Philadelphia Flyers haben nur noch theoretische Chancen, und Thomas Vanek ist mit den Detroit Red Wings längst aus dem Rennen.

Arizona hatte sich zu Monatsmitte in die Play-off-Ränge gekämpft, ist mittlerweile aber wieder aus den Top 8 der Western Conference gefallen. Nach der 0:2-Niederlage bei den New York Islanders am Sonntag gehen die Coyotes (79 Punkte) mit zwei Zählern Rückstand auf Colorado Avalanche (81) in die letzten zwei Wochen des Grunddurchgangs. Auch Minnesota Wild (79) und die Chicago Blackhawks (76) sind noch im Rennen. Die Edmonton Oilers mit dem ehemaligen ÖEHV-Teamspieler und -Teamchef Manny Viveiros als Co-Trainer sind mit 74 Punkten aussichtslos zurück.

Philadelphia hat mit einem 1:3 bei Stanley-Cup-Champion Washington Capitals die letzte realistische Chance auf den Aufstieg verspielt. In den ausstehenden sechs Spielen müssten die Flyers neun Punkte auf die Montreal Canadiens wettmachen und auch noch die Columbus Blue Jackets, die sechs Punkte Vorsprung haben, überholen, um noch ins Play-off einzuziehen.