Hypomeeting in Götzis: Europas Osten bringt Qualität

02.05.2019 • 19:15 Uhr / 2 Minuten Lesezeit
Laura Ikauniece nimmt sich in Götzis große Sprünge vor. gepa

Uibo und Ikauniece planen mit einem Podestplatz.

Götzis Maicel Uibo führt beim Hypomeeting 2019 (25./26. Mai) ein starkes Team aus Estland an. Der 26-Jährige, im vergangenen Jahr mit 8407 Punkten nur von Damian Warner überflügelt, wird nach einer verletzungsbedingten Wettkampfpause im Mösle die Mehrkampfsaison starten. Mit Janek Oiglöane (8371 Punkte) und Karl Robert Saluri (8137) versuchen zwei weitere Achttausender ihre Bestleistungen zu verbessern. Im Siebenkampf zählt Grit Sadeiko (6280) zur 6000er-Riege.
Zum Kreis der Siegesanwärterinnen darf man die Lettin Laura Ikauniece zählen. Sie kommt zum siebten Mal ins Mösle, stellte vor zwei Jahren ihre Bestleistung von 6815 Punkten auf. Nach einem zweiten Platz 2016 und Rang drei beim besten Siebenkampf aller Zeiten 2017 kann das Ziel nur ein weiterer Stockerlplatz sein. Die Ukrainerin Alina Shukh (6381), die regierende U-20-Weltmeisterin im Speerwurf, ist zum dritten Mal dabei.