Achtes Cupendspiel für Hohenems

Sport / 15.05.2019 • 22:38 Uhr / 2 Minuten Lesezeit
Offensivmann Abdül Kerim Kalkan, zweifacher VfB-Torschütze, im Duell mit Alexander Simoner (rechts).VN-stiplovsek
Offensivmann Abdül Kerim Kalkan, zweifacher VfB-Torschütze, im Duell mit Alexander Simoner (rechts).VN-stiplovsek

VfB nach 4:0 über Schruns nunmehr Rekordhalter.

Hohenems Nichts wurde aus dem Traum von Underdog Schruns, erstmals das Finale im Uniqa VFV Cup zu erreichen. Vielmehr fixierte der VfB Hohenems seine Rekordteilnahme. Die Grafenstädter stehen nach dem 4:0-Heimerfolg gegen das Team aus dem Montafon zum achten Mal im Endspiel und hoffen nun gegen den FC Dornbirn auf den sechsten Streich. Vor allem das bärenstarke Offensivtrio mit Jan Stefanon, Kerim Abdül Kalkan und Dominik Fessler machte im Halbfinale den großen Unterschied. Ersterer war es auch, der nach neun Minuten für die frühe Führung des Favoriten sorgte und damit die Pläne von Schruns durchkreuzte. Für klare Verhältnisse sorgte schließlich der Deutsch-Türke Kerim Abdül Kalkan (21) mit seinen beiden Treffern kurz vor und nach dem Seitenwechsel. „Die Pflicht ist erfüllt und nun haben wir zum Saisonende noch ein Highlight“, freute sich VfB-Coach Peter Jakubec über die souveräne Vorstellung seiner Mannschaft. Schruns blieb ohne seinen Torjäger Rochus Schallert, der an einer Oberschenkelverletzung laboriert, vor allem in der Offensive harmlos. Die Montafoner konzentrieren sich nun auf den Liga-Endspurt, winkt ihnen doch der Vorarlbergliga-Aufstieg. vn-tk

„Der Sieg gegen Schruns war auch in dieser Höhe verdient. Jetzt freuen wir uns auf das Finale.“