Christoph Lampert fuhr in die Punkteränge

05.06.2019 • 20:47 Uhr / 2 Minuten Lesezeit
Für Christoph Lampert reichte es nach einem Defekt beim Bergklassiker in Sternberk nicht für die vorderen Plätze. Gerža
Für Christoph Lampert reichte es nach einem Defekt beim Bergklassiker in Sternberk nicht für die vorderen Plätze. Gerža

Sternberk Wichtige Punkte für die Berg-Europameisterschaft gab es für Motosport-Gipfelstürmer Christoph Lampert beim EM-Lauf Ecce Homo im tschechischen Sternberk. Wenn es auch nicht ganz nach vorne reichte, so schaffte der Kfz-Techniker wichtige acht Punkte mit seinem Osella FA30 Zytek. Der erste Rennlauf (14.) war nach einem Defekt an der Radaufhängung um 15 Sekunden langsamer als der zweite. Ein zehnter Platz im Gesamtklassement und Rang sechs in der Klassenwertung genügten aber, um im FIA-Championat Platz acht zu behaupten.

Mehr war für den 37-Jährigen vom „Rauch Power Team“ in Anbetracht der starken Konkurrenz nicht möglich. Wie erwartet gut präsentierte sich Lamperts Teamkollege Christian Merli. Der Italiener schaffte seinen dritten Sieg im Bergklassiker und egalisierte auf der 8 km langen Strecke, auf der Spitzen von bis zu 255 km/h gefahren werden, seinen eigenen Streckenrekord vom letzten Jahr. Überhaupt waren die Italiener die Hausherren, auf den Plätzen zwei und drei landeten Simone Faggioli und Diego Degasperi, alle pilotieren Prototypen-Rennwagen mit mehr als 500 PS. MNO