Daum mischte im ersten Drittel mit

Sport / 10.06.2019 • 21:51 Uhr / 3 Minuten Lesezeit
Sebastian Daum lieferte auf der dritten Station des Porsche Carrera Cups mit den Rängen zwei und fünf für die Rookie-Wertung respektable Resultate ab. Noger
Sebastian Daum lieferte auf der dritten Station des Porsche Carrera Cups mit den Rängen zwei und fünf für die Rookie-Wertung respektable Resultate ab. Noger

Der Dornbirner
zeigte im Porsche Carrera Cup mit Platz zehn auf.

Spielberg „Ich hatte die Nase im ersten Drittel des Klassements. Das ist mehr als ich mit erwartet habe.“ Zufrieden zog Motorsportler Sebastian Daum nach einem zehnten Rang im Porsche Carrera Cup im Rahmen des ADAC GT Masters in Spielberg Bilanz.

Das Training war noch ein Herantasten, Platz 24 bedeutete allerdings nur eine Sekunde Rückstand auf die Bestzeit. Im ersten Lauf am Red-Bull-Ring steigerte sich Daum erheblich, fuhr nach einem Re-Start auf den 18. Platz nach vor, war im Ziel sogar Zehnter unter den mehr als 30 Startern. Daneben gab es für den 20-Jährigen auf der dritten Station der Serie, respektive dem fünften Saisonlauf, die sechstschnellste Rennrunde. In der Rookie-Wertung lag er damit auf Platz zwei. Was die Aufmerksamkeit und einen Besuch von Walter Lechner, dem Großmeister des Porsche Cups, nach sich zog.

Das zweite Rennen sah drei österreichische Lechner-Teams auf dem Podest und erneut eine gute Leistung von Daum. Nachdem er am Start zurückgefallen war, arbeitete er sich bis ins Ziel auf Platz 16 vor, das bedeutete Rang fünf in der Rookie-Wertung.

Klaus Bachler (St) und Thomas Jäger (W) zeigten Podest-Platzierungen bei den großen GT3- und GT4-Konkurrenzen, Harald Proczyk war als Sieger bei den TCR-D Tourenwagen ein weiterer starker Österreicher. Ziemlich farblos blieben GT-Gastfahrer Lukas Auer als Achter im Zakspeed Mercedes und Mirko Bortolotti (W) als Sechster des zweiten Rennens.

Der Hohenemser Günter Aberer, Manager des AMG Mercedes Team HTP, wurde mit seiner Equipe im ersten Rennen von einem Defekt um das Podest gebracht, im zweiten gab es für Götz/Dontje dann den zweiten Rang. Doppelsieger beim GT-Masters wurden die Corvette-Teams.