Für Hohenems hängen in Wels die Trauben hoch

20.07.2019 • 11:50 Uhr / 2 Minuten Lesezeit
Kerim Kalkan und seine  Emser wollen auswärts bei Hertha Wels für eine Überraschung sorgen.VN
Kerim Kalkan und seine Emser wollen auswärts bei Hertha Wels für eine Überraschung sorgen.VN

Der VfB Hohenems hat in der ersten Runde des ÖFB-Cups mit Hertha Wels ein hartes Los gezogen.

Hohenems Der VfB Hohenems hat in der ersten Runde des ÖFB-Cup mit Hertha Wels ein richtig hartes Los gezogen. Das weiß vor allem der Trainer Pater Jakubec, dem wohl nur ein Blick auf den Kader der Hertha genügte. Mit Manuel Hartl, Harun Sulimani oder David Poljanec stehen drei Offensivakteure mit Bundesliga-Erfahrung in ihren Reihen. „Zudem verfügt die Hertha über viel Routine, die Außenbahnen sind mit schnellen Spielern besetzt und die meisten Spieler sind groß gewachsen. Das macht es alles nicht leichter für uns“, erklärt Jakubec. Dennoch will man endlich einmal in die zweite Runde einziehen. Vielleicht gelingt es auswärts besser. Denn bei den letzten drei Auftritten zuhause (FAC, Gurten, Grödig) scheiterten die Grafenstädter immer im Herrenriedstadion.

„Die Hertha verfügt über viel Routine im Kader, dazu sind die meisten Spieler groß gewachsen. Das macht es alles nicht leichter für uns.“

Peter Jakubec, Trainer VfB Hohenems

Kein Visum

Allerdings muss der VfB ohne Neuzugang Luka Dursun (keine Spielgenehmigung wegen US-Station im Frühjahr), Maurice Wunderli, Özkan Demir (beide Urlaub) antreten, Innenverteidiger Stjepan Drobnak ist fraglich. Das reaktivierte Trio Tim Wolfgang, Fabian Pernstich und Marco Feuerstein hat noch konditionelle Rückstände und wird nur zu Kurzeinsätzen kommen. Rückkehrer Florian Eres wird das Hohenemser Tor hüten und kann sich auf viel Arbeit anstellen. VN-TK