Verpatzter WM-Auftakt

05.08.2019 • 15:59 Uhr / 2 Minuten Lesezeit
Steuermann David Bargehr und Vorschoter Lukas Mähr wollen sich bei der 470er-WM steigern und den Einzug in die Goldflotte schaffen.störkle
Steuermann David Bargehr und Vorschoter Lukas Mähr wollen sich bei der 470er-WM steigern und den Einzug in die Goldflotte schaffen.störkle

Bargehr/Mähr liegen bei 470er-WM auf Zwischenrang 39.

enoshima Nachdem die 470er aufgrund einer Startverschiebung eine Stunde an Land gewartet hatten, mussten sich die österreichischen Teams Bargehr/Mähr und Kampelmühler/Czajka auf dem Wasser nochmals gedulden, bis ihre Gruppe schließlich den ersten WM-Start hatte. Bei fünf bis acht Knoten wurden zwei Wettfahrten bei drehendem Wind und starker Strömung absolviert. Da in den vergangenen Tagen einige Taifune an Japan vorbeigezogen sind, sorgten höhere Dünungswellen für eine zusätzliche Herausforderung.

Kampf um Einzug in Goldflotte

Das Ländle-Duo David Bargehr und Lukas Mähr vom Yacht-Club-Bregenz erwischte in beiden Wettfahrten einen guten Start, fiel im Laufe der Rennen jedoch auf die Ränge 20 und 16 zurück. „Das Feld ist klein und die Leistungsdichte ist enorm hoch, hier wird jeder Fehler beinhart bestraft. Das haben wir heute zu spüren bekommen, leider wurden wir durchgereicht. Unsere Leistung war sicher besser, als es die Ergebnisse aussagen. Die Bedingungen sind für alle schwierig, wir hoffen morgen auf mehr Wind. Wir bleiben dran und werden von Neuem angreifen“, blickt Vorschoter Mähr bereits auf die kommenden Tage. Dann stehen zum Abschluss der Qualifikation drei weitere Wettfahrten auf dem Programm. Bei einem Streichergebnis werden die Top-26 in die Goldflotte einziehen. Auf diesen Cut fehlen den beiden auf Rang 39 liegenden Vorarlbergern aktuell neun Punkte.