Frühes Aus für Ländle-Ringer

07.08.2019 • 16:12 Uhr / 2 Minuten Lesezeit

dortmund Als kein gutes Pflaster für die heimischen Ringer zeichnete sich der Große Preis von Deutschland in Dortmund aus. Der Klauser David Halbeisen, der im Limit bis 82 Kilogramm an den Start ging, musste sich in seinem einzigen Kampf dem Schweden Bogdan Kourinnoi mit 1:10 geschlagen geben. „Ich habe den Kampf gut begonnen und im Stand echt gut mitgekämpft“, so der Klauser, der die 1:0-Führung erzielte. Allerdings wurde der 23-Jährige in der Folge eiskalt erwischt, als er bei einem Schleuderversuch abgefangen wurde. „Ich habe den Kampf durch meine eigenen Fehler verloren“, so die Erkenntnis des 23-Jährigen.

Sargis Gevorgizya vom AC Hörbranz musste im leichtesten Limit gleich viermal auf die Matte, verlor aber alle seine Duelle, ohne eine Wertung zu erzielen. „Es war sein erstes großes Turnier, wir wussten bereits im Vorfeld, dass die Trauben für ihn sehr hoch hängen. Seine Gewichtsklasse war sehr stark besetzt, alles in allem hat er sich aber gut verkauft“, bringt es RSVV-Landestrainer und ÖRSV-Nationaltrainer Kai Nöster auf den Punkt. SB